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Todesfallaufnahme

Bei der sogenannten Todesfallaufnahme werden als erste Kontaktaufnahme des Notars mit den Angehörigen des/der Verstorbenen jene Informationen erhoben, die erforderlich sind, um das weitere Verlassenschaftsverfahren abwickeln zu können.

Zu dieser Besprechung sollten Sie nachstehende Unterlagen - soweit vorhanden - mitbringen:

    • Vor- und Zunamen, Adressen, Geburtsdaten der nächsten
      Verwand­ten (z.B.: Kinder, Eltern, Geschwister)
    • Letztwillige Verfügungen, Testamente, Erbverträge
    • Bescheid über die Bestellung zum Sachwalter/Vormund
    • Sparbücher; die letzten vorliegenden Konto- und Depotauszüge; letzter Pensionsabschnitt; Sozialversicherungsnummer; Lebens- und Sterbeversicherungspolizzen; Forderungen gegen Dritte
    • Grundbuchsauszüge, Einheitswertbescheide, Übergabeverträge, Firmenbuchauszüge
    • Kfz-Papiere (nach Möglichkeit Bekanntgabe des Ankaufswertes durch Kfz-Händler)
    • Belege über Schulden (Kredite) und sonstige Nachlassverbindlichkeiten
    • Rechnungen von beim Tod noch unberichtigten Krankheitskosten; Begräbniskostenrechnungen; unverbindlicher Kostenvoranschlag für die Grabgestaltung
    • Ihr Reisepass, Ihre Sozialversicherungsnummer und Ihre Geburtsurkunde sowie allenfalls Heiratsurkunde (je im Original)
    • Geburtsurkunde, allfällige Heiratsurkunde oder Scheidungsvergleich des/der Verstorbenen
Sollten Sie keine Grundbuchs- od. Firmenbuchauszüge bzw. Einheitswertdaten in den Unterlagen vorfinden, werden diese durch das Notariat für Sie erhoben.