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Übergabevertrag

Zur Besprechung für den Abschluss eines Übergabevertrages sollten Sie - soweit vorhanden bzw. bekannt - nachstehende Unterlagen mitnehmen:

  • Vor- und Zunamen, Adressen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern von Übernehmer und Übergeber, aber auch der sogenannten weichenden Übergeberkinder 
  • Grundbuchsauszüge, Einheitswertbescheide, Vermessungsurkunde bei Grundstücksteilung
  • Plan/Skizze jener Räumlichkeiten, an denen für den Übergeber ein Wohnrecht begründet werden soll, auch das Ausmaß der Wohnnutzfläche (m²) der von diesem Wohnrecht erfassten Räumlichkeiten, den seinerzeitigen Übergabevertrag, sollte der Erwerb des zu übergebenden Objektes ebenfalls durch Übergabe erfolgt sein
  • Belege über offene Schulden (Kredite), die das Übergabeobjekt betreffen
  • Ihren Reisepass und Ihre Sozialversicherungsnummer
  • Geburtsurkunden der Übernehmer, Heiratsurkunde, wenn an Kind und Schwiegerkind übergeben wird, Heiratsurkunde, wenn an Ehegatten/in übergeben wird (je im Original)

Sollten Sie keine Grundbuchsauszüge bzw. Einheitswertdaten in den Unterlagen vorfinden, werden diese durch das Notariat für Sie erhoben.

 

Welche Bereiche werden - neben anderen - besprochen:

  • Wohnrecht
  • Betreuungsrecht
  • Schuldenübernahme
  • Belastungs- und Veräußerungsverbot
  • Abfindungen an weichende Geschwister
  • allgemeine/teilweise Pflichtteilsverzichte
  • Testamente